Klassische Visitenkarten aus Papier landen nach Messen und Geschäftstreffen oft in Schubladen oder im Papierkorb. Niemand möchte heutzutage Namen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Firmenwebseiten manuell in das Smartphone eintippen.
Ein vCard QR-Code auf der Rückseite Ihrer gedruckten Visitenkarte schlägt die Brücke zwischen analoger und digitaler Welt: Der Gesprächspartner scannt den Code, und die Kontakte-App von iOS oder Android öffnet sofort einen fertigen Adressbucheintrag („Neuen Kontakt erstellen“).
Welche Daten sollten in eine vCard?
Je mehr Zeichen Sie in den Code packen, desto dichter wird das Pixelmuster des QR-Codes. Für einen optimalen Scan auf Visitenkarten (Größe ca. 2,5 x 2,5 cm) empfiehlt sich die Beschränkung auf die Kernfakten:
- Vor- und Nachname
- Unternehmen und Position
- Direkte Durchwahl oder Mobilfunknummer
- Geschäftliche E-Mail-Adresse
- Offizielle Unternehmens-URL
Empfohlenes Fehlerkorrekturlevel für Visitenkarten
Wählen Sie bei vCard-Codes mindestens Level M (15%) oder Level Q (25%). Da Visitenkarten in Hosentaschen oder Geldbörsen transportiert werden, verhindert eine robuste Fehlerkorrektur, dass leichte Knicke oder Kratzer den Code unlesbar machen.